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Aktualisiert am 30 Mai 2024

Design und Herstellung von Wasserstoffspeichersystemen

GRZ Technologies baut Metallhydrid-Wasserstoffspeichermodule nach einem patentierten Design auf eigenen Produktionslinien. Das Design des DASH-Speichers zeichnet sich durch ein hohes Maß an Modularität, hervorragende technische Eigenschaften und hervorragende Qualität aus.

Grundkomponente jedes Speichermoduls ist der anwendungsspezifische und optimierte Wasserstoffträger
Material. Die Materialauswahl und die Qualitätskontrolle der verwendeten Materialien liegen in der Verantwortung von
Unser Team von Materialwissenschaftlern. Spezialisierte Messgeräte, die von GRZ Technologies entwickelt wurden, sind
für die notwendige Charakterisierung und Qualitätskontrolle verwendet werden.

Das Lagermaterial wird dann in optimierte Edelstahlbehälter (z. B. aus AISI 304L
3.1
) eingelegt. Die kleinste Einheit in der dafür verwendeten modularen Bauweise ist die Zelle. Je nach technischen Anforderungen werden die Zellen mit unterschiedlichen Durchmessern und Längen gefertigt. Register werden erstellt
aus einzelnen Zellen, die wiederum zu sogenannten Stacks verbunden sind. Jeder Stapel ist ein Druckgerät
zertifiziert nach der EU-Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU oder einer anderen anwendbaren Norm. Die folgende Abbildung zeigt einen typischen Stack (M-Serie):

Lagerung

Bei der Herstellung der Speicher setzt GRZ Technologies speziell optimierte Schweißverfahren ein. Dabei wird besonderes Augenmerk auf eine hohe Qualität und Wiederholbarkeit des Prozesses gelegt. Ziel ist es, eine sehr lange Lebensdauer zu erreichen. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass die Speichersysteme die Lebensdauer der Projekte nicht einschränken und über die gesamte Lebensdauer praktisch wartungsfrei betrieben werden können. Nach Fertigstellung durchläuft jeder Stack speziell entwickelte Qualitätskontrollverfahren, bei denen die Druckfestigkeit und Dichtheit quantitativ geprüft werden. Nachdem sie die strengen Qualitätskontrollprozesse erfolgreich durchlaufen haben, werden die Stacks mit Wasserstoff beladen. Schließlich werden die Stapel zu einem System mit der vom Kunden benötigten Lagerkapazität zusammengefasst. Je nach Anforderung werden nun Hilfssysteme installiert, um den gewünschten Wärmeaustausch zu erreichen.

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